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Rezept per Ferndiagnose

Alvalin

Alvalin – Rezept durch ärztliche Ferndiagnose erstellen lassen

Alvalin unterstützt Diäten zur Gewichtsreduzierung durch Appetit-Verminderung. Die Einnahme des Appetitzüglers Alvalin kommt für Patienten in Betracht, bei denen Adipositas diagnostiziert wurde. Voraussetzung für die Verschreibung von Alvalin ist nach ärztlicher Diagnose ein nur mit anderen Maßnahmen nicht behebbares Übergewicht und ein Body Mass Index (Körpermassenzahl) von mindestens 30. Alvalin enthält den Inhaltsstoff Cathin, der den Appetit durch Einwirkung auf das vegetative Nervensystem hemmt. Alvalin ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel. Bitte wenden sich bei einem Behandlungswunsch an unseren Kundenservice. Ein Alvalin-Rezept kann Ihnen per Ferndiagnose ausgestellt werden.

Preistabelle

ProduktMengeDosierungPreisBehandlung
Alvalin 40mg/g (Cathinhydrochlorid)1 x 15mlTropfen99 € momentan nicht lieferbar
2 x 15ml20mg149 € momentan nicht lieferbar
3 x 15ml20mg199 € momentan nicht lieferbar
4 x 15ml20mg249 € momentan nicht lieferbar

Alternativ:
Regenon® (25mg Amfepramon) Appetitzügler mit Langzeitwirkung.
3 Mal taeglich 1 Kapsel vor der Mahlzeit einnehmen.

Preistabelle

ProduktMengeDosierungPreisBehandlung
Regenon® Amfepramon30 KapselnAmfepramon 25mg79 € Anfordern
Regenon® Amfepramon120 KapselnAmfepramon 25mg119 € Anfordern
Regenon® Amfepramon240 KapselnAmfepramon 25mg238 € Anfordern

(c) www.BMI-Rechner.net | BMI-Rechner.net

Wo kann ich Alvalin anfordern?

bei Sanix24 ist Alvalin ohne Rezept vom Hausarzt zu erhalten. Alvalin rezeptfrei gibt es allerdings auch nicht, da wir uns natürlich an die gesetzlichen Bestimmungen halten, und nach diesen Vorschriften darf Alvalin nur gegen ein Rezept geliefert werden. Dieses Rezept stellt ein zugelassener Arzt aus, nachdem er den Fragebogen bekommen hat, den Sie zuvor im Zuge Ihrer Bestellung ausgefüllt haben. Alvalin online anfordern ist für Sie bequem, schnell und selbstverständlich auch sicher, was sowohl für die Bestellung als auch für den anschließenden Versand der Ware gilt.

 

Fragen und Antworten zu Alvalin

Was ist bei einer Alvalin-Behandlung grundsätzlich zu beachten?
Eine Behandlung mit Alvalin sollte stets unter Aufsicht eines Arztes erfolgen, der über Erfahrungen mit der Behandlung von übergewichtigen Patienten verfügt. Insbesondere muss der Arzt andere Erkrankungen als Adipositas-Ursache ausschließen können. Zu empfehlen ist die Verabreichung von Alvalin im Rahmen einer Therapie-Konzeptes, das neben sportlichen Aktivitäten und einer Diät ggf. auch psychotherapeutische und weitere medizinische Maßnahmen umfasst.

Welche Alvalin-Dosis wird empfohlen?
Gewöhnlich wird den Patienten eine Dosis zwischen vier und acht Tropfen Alvalin verschrieben (was 10 bis 20 Milligramm Cathin entspricht), die sie jeweils morgens und mittags vor dem Frühstück bzw. Mittagessen mit viel Flüssigkeit einnehmen. Alternativ möglich ist die einmal tägliche Einnahme von acht bis zwölf Alvalin-Tropfen (20 bis 30 Milligramm Cathin) nach dem Frühstück – hier ebenfalls unter reichlicher Flüssigkeitsaufnahme. Von einer abendlichen Einnahme von Alvalin wird abgeraten, da dies zu Schlafstörungen und Nervosität führen kann.

Wie lange sollte Alvalin eingenommen werden?
Eine Alvalin-Therapie dauert gewöhnlich vier bis sechs Wochen, sollte aber keinesfalls drei Monate übersteigen. Tritt nach etwa drei oder vier Wochen keine Gewichtsreduzierung ein, so empfiehlt sich ein Abbruch der Behandlung. Der behandelnde Arzt wird bei Alvalin-Behandlungen, die eine Dauer von vier Wochen überschreiten, Nutzen und Risiken besonders sorgfältig gegeneinander abwägen.

Was ist zu beachten, wenn versehentlich eine zu große Menge Alvalin eingenommen oder die Arznei-Einnahme vergessen wurde?
Wenn Sie einmal die Einnahme von Alvalin vergessen haben, dann nehmen Sie zum nächsten Einnahme-Termin keinesfalls die doppelte Menge, sondern nur die gemäß Dosierungsanleitung vorgesehene Tropfen-Anzahl ein.
Sollten Sie eine zu große Alvalin-Menge aufgenommen haben, dann besteht – wegen der schnellen Reduzierung der Alvalin-Menge im Körper – normalerweise kein Anlass, den Wirkstoff durch besondere Maßnahmen aus dem Körper zu entfernen. Allerdings kann eine zu hohe Alvalin-Aufnahme zu Blutdruck-Veränderungen, Herzrhythmus-Störungen und psychischen Reaktionen führen.

Wann darf Alvalin nicht eingenommen werden?
Alvalin darf in einigen Fällen nicht eingenommen werden. Dies gilt insbesondere bei stark ausgeprägtem Bluthochdruck, Lungenhochdruck, Gefäßerkrankungen des Gehirns oder des Herz-Kreislauf-Systems sowie bei schwerer Angina pectoris. Auch bei Alkoholabhängigkeit oder bei einer Neigung zu Arzneimittel-Missbrauch sowie bei psychischen Erkrankungen und Depressionen kommt eine Behandlung mit Alvalin regelmäßig nicht in Betracht. Schwangere oder stillende Frauen sowie Kinder unter 12 Jahren werden grundsätzlich nicht mit Alvalin behandelt. Über Einzelheiten zu den eine Alvalin-Therapie ausschließenden Vorerkrankungen und über weitere Behandlungsbeschränkungen informiert Sie Ihr behandelnder Arzt.

Fachinformationen über Alvalin

Der Appetitzügler Alvalin ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das in Tropfenform verabreicht wird. Alvalin kann bei Übergewicht unter ärztlicher Aufsicht und begleitend zu anderen therapeutischen Maßnahmen eingesetzt werden. Patienten sollten auch bei nur geringen Unsicherheiten über die Anwendung von Alvalin bei ihrem Arzt oder Apotheker nachfragen.

Alvalin besteht aus einer farblos-klaren, wässrigen Lösung. Der in Alvalin enthaltene Wirkstoff Cathin hemmt den Appetit und regt die Gehirntätigkeit an. Alvalin wird in Tropfenform verabreicht. Ein Tropfen Avalin umfasst 15 Milliliter. Ein Milliliter Avalin enthält 32,23 Milligramm Cathin. Nach der ersten Öffnung einer Alvalin-Flasche gewährleistet der Hersteller eine Haltbarkeitsdauer der Arznei-Flüssigkeit von 28 Tagen.

Alvalin darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Cathin und nicht bei bestimmten Vorerkrankungen eingenommen werden (u. a. bei Lungen- oder Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen des Gehirns, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Schilddrüsen-Überfunktion, Nebennieren-Tumoren und Engwinkel-Glaukomen (einer bestimmten Art des Grünen Stars).

Zu beachten sind Wechselwirkungen von Cathin mit anderen Wirkstoffen.
• Substanzen, die ähnliche Funktionen wie die Hormone Adrenalin oder Noradrenalin ausüben, können die Wirkung von Cathin gefährlich verstärken. So ergeben sich verstärkende Wechselwirkungen beispielsweise zwischen Cathin und Antidepressiva. Insbesondere gilt dies für so genannte MAO-Hemmer, die ihre Wirkung direkt im Gehirn entfalten und auch zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt werden. MAO-Hemmer üben noch 14 Tage nach der letzten Cathin-Einnahme eine verstärkende Wirkung aus.
• Dagegen sorgt der gehirnanregende Effekt von Cathin für eine Abschwächung von Mitteln zur Blutdruck-Senkung.
• Neuroleptika, die bei Psychosen beruhigend und dämpfend wirken sollen, heben die auf Appetit-Hemmung und auf Anregung der Gehirnfunktion zielende Wirkung von Cathin auf.
• Wissenschaftlich nicht abschließend nachgewiesen wurde bisher, dass sich durch Coffein die Wirkung von Cathin und ein eventuelles Suchtrisiko verstärkt. Zu beachten ist, dass Coffein bzw. Tein nicht nur in Kaffee, sondern z. B. auch in Tee und in Cola-Getränken enthalten sind.
• Wegen der Möglichkeit von Wechselwirkungen zwischen Alvalin und anderen Arzneimitteln müssen Patienten ihren Arzt oder Apotheker über die derzeitige und auch über eine kurz zurückliegende Einnahme anderer (auch nicht rezeptpflichtiger) Medikamente informieren.

Nachfolgend genannte Nebenwirkungen können, müssen aber nicht unbedingt auftreten. Jeder Patient reagiert unterschiedlich auf ein Medikament – auch in Abhängigkeit von der Dosierung und der Darreichungsform eines Arzneimittels.
• Cathin erhöht wie andere Appetitzügler das Risiko der Entstehung oder Verstärkung eines krankhaften Lungenhochdrucks. Zu einem Lungenhochdruck kommt es zwar selten, doch verläuft die Krankheit oft schwer und tödlich. Erstes Symptom für einen Lungenhochdruck ist gewöhnlich eine erstmals auftretende oder sich verschlimmernde Atemnot bei körperlicher Belastung. Macht sich eine solche Atemnot bemerkbar, ist ein Abbruch der Alvalin-Therapie und eine fachärztliche Untersuchung geboten. Alvalin-Patienten müssen daher die Vorgaben zu Behandlungsart und Behandlungsdauer genau beachten.
• Bei einer länger andauernden Alvalin-Behandlung kann es zu einer Gewöhnung und zu einer Abhängigkeit von Cathin kommen. Nach Absetzen des Wirkstoffes sind dann Entzugserscheinungen möglich. Die häufigsten Nebenwirkungen von Alvalin sind (auch schwere) psychische Störungen: Berichtet wird von Unruhe-Gefühlen, Nervosität, Schwindelgefühlen, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Auch Krampfanfälle sind möglich.
• Unter den Nebenwirkungen, die das Herz-Kreislauf-System betreffen, werden besonders häufig Bluthochdruck, Schmerzen im Brustkorb, Herzklopfen und Herzrasen genannt. Selten kann es zu Herzmuskelschwäche, Angina pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.
• Das Herz oder das Gehirn betreffende Zwischenfälle traten insbesondere bei einer schnellen Gewichtsabnahme auf. Übergewichtige Patienten, bei denen das Risiko einer Gefäßerkrankung vorliegt, sollten daher besonders auf eine kontrollierte, allmähliche Gewichtsabnahme achten.
• Die Einnahme von Cathin kann allergische Reaktionen auslösen. Als Allergie-Symptome gelten u. a. Juckreiz, Hautrötungen, Schnupfen, Schleimhaut-Schwellungen, Augen-Rötungen und eine asthmatische Atemwegs-Verengung. Der eher selten auftretende allergische Schock kann bis zur Bewusstlosigkeit führen. Bei Eintreten einer allergischen Reaktion auf die Einnahme von Alvalin muss unverzüglich ein Arzt konsultiert werden.

Bei bestimmten Vorerkrankungen muss der behandelnde Arzt den Nutzen und die Risiken einer Cathin-Therapie sorgfältig abwägen. Dies gilt beispielsweise bei
• Herzerkrankungen,
• Stoffwechsel-Krankheiten (z. B. Diabetes mellitus)
• Epilepsie und
• einer bei Restharnbildung vergrößerten Vorsteherdrüse.

Das Reaktionsvermögen eines Patienten kann selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Alvalin deutlich eingeschränkt sein, so dass mit dem selbständigen Autofahren oder der Bedienung von Maschinen besondere Gefahren verbunden sind. Diese Risiken verstärken sich unter Alkohol-Einfluss.