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Pregabalin

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Der Wirkstoff Pregabalin wird bei der Behandlung von generalisierten Angststörungen, Fibromyalgie, Diabetischer Nervenschmerz, Rückenmarksverletzung Nervenschmerzen, Schmerz nach Gürtelrose, Partielle Anfälle bei Erwachsenen mit Epilepsie.
Es ist der Nachfolger des weniger wirksamen Gabapentin, welches für ähnliche Krankheitsbilder hergestellt wurde.

Im Preis enthalten: Rezeptausstellung, Expressversand, Medikament.
 

Preistabelle für Pregabalin Kapseln
  • Zu Beginn 150 mg als Tagesdosis = 2x täglich 75mg Kapseln
  • Nach 7 Tagen kann auf 225-300mg = 3 – 4 x täglich 75mg Kapseln erhöht werden
  • Bei Bedarf nach weiteren 7 Tagen eine Höchstdosis von 600 mg täglich = 8 x 75mg Kapseln
  • ProduktMengeDosierungPreisBehandlung
    Pregabalin60 Kapseln
    75mg149€ Anfordern
    120 Kapseln199€ Anfordern
    Pregabalin60 Kapseln 150mg159€ Anfordern
    120 Kapseln209€ Anfordern
    Pregabalin60 Kapseln 225mg159€ Anfordern
    Pregabalin60 Kapseln 300mg199€ Anfordern

    Wie kann ich Pregabalin kaufen?
    Bevor Sie Pregabalin kaufen sollten Sie sich zuerst ausführlich über das Medikament informieren und es bereits einmal vom Hausarzt verschrieben bekommen haben. Wenn Sie nunPregabalin kaufen möchten können Sie eine Behandlung mit Pregabalin online über unseren Service anfordern. Da Ihnen ein Rezept ausgestellt werden kann, können Sie Pregabalin rezeptfrei (also ohne Rezept von Ihren Hausarzt) anfordern. Falls Ihnen ein Rezept per Ferndiagnos ausgestellt werden konnte, wird Ihnen Pregabalin noch am selben Tag per Eilversand zugeschickt und könnte somit schon am nächsten morgen ankommen. Die Kosten hirefür sind alle schon im Preis enthalten.

    Was ist Pregabalin?
    Der Wirkstoff Pregabalin wird bei der Behandlung von generalisierten Angststörungen, epileptischen Anfällen und Nervenschmerzen (neuropathischen Schmerzen) angewendet. Es ist der Nachfolger des weniger wirksamen Gabapentin, welches für ähnliche Krankheitsbilder hergestellt wurde.
     
    Wie wirkt Pregabalin?
    Pregabalin sorgt im Kleinhirn (Cerebellum) dafür, dass die Eintrittsstellen der Purkinje-Zellen mit weniger Calcium versorgt werden. Damit schütten sie weniger Substanz P (Botenstoff der Schmerzen), Glutamat (Botenstoff der Nerven) und Noradrenalin (Botenstoff für Stress) aus. Ihre Aktivität wird dadurch eingeschränkt.
    Angststörungen und epileptische Krampfanfälle werden durch Pregabalin unterdrückt, sodass es zu einer deutlichen Reduzierung der Krämpfe und dem Nachlassen der Angst kommt. Nervenschmerzen, die aufgrund einer Rückenmarksverletzung, Diabetes (diabetische Polyneuropathie), einer Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) und während oder nach einer Gürtelrose (Herpes-Zooster-Infektion) auftreten, werden gelindert und günstig beeinflusst.
     
    Wie wird Pregabalin angewendet?
    Pregabalin wird als Tabletten und Kapseln angeboten. Diese sind mit etwas Wasser einzunehmen. Die Einnahme kann unabhängig der Mahlzeiten erfolgen. Die Kapseln dürfen nicht zerteilt werden. Für weniger Wirkstoff stehen andere Darreichungsformen zur Verfügung.
    Ist nach zwei Wochen keine Wirkung spürbar, ist der Arzt zu konsultieren, damit eine andere Dosis verabreicht oder ein Medikamentenwechsel vorgenommen werden kann. Das Medikament darf nicht abrupt abgesetzt werden, sondern muss schrittweise in der Dosierung reduziert werden.
     
    Welche Gegenanzeigen gibt es?
    Wenn eine Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Pregabalin besteht, darf das Medikament nicht eingesetzt werden.
    In Verbindung mit anderen Antiepileptika erreicht Pregabalin eine gute Kontrolle über die Anfälle. Aufgrund fehlender Studien darf der Wirkstoff trotz des Erfolges nicht als Einzeltherapie eingesetzt werden.
    Nierenkranke Patienten müssen ärztlich überwacht und eingestellt werden. Der Wirkstoff wird über die Nieren ausgeschieden, sodass die Dosis aufgrund der Nierentätigkeit angepasst werden muss.
    Erhöhte Vorsicht ist bei älteren Patienten geboten, die ein Herz- oder Gefäßleiden haben und wegen nervenbedingter Schmerzen Pregabalin bekommen. Das Medikament kann eine Herzmuskelschwäche auslösen und ist daher mit Vorsicht zu verabreichen.
    Bei Nervenschmerzen wird der Wirkstoff Pregabalin oft missbräuchlich verwendet. Bei Patienten, die bereits süchtig waren oder eine Neigung dahin aufweisen, muss die Verordnung von Pregabalin mit Vorsicht behandelt werden.
     
    Hinweise für die Schwangerschaft und Stillzeit
    Studien an Tieren haben ergeben, dass Pregabalin Missbildungen an den Ungeborenen verursacht. Von einer Anwendung des Medikamentes in der Schwangerschaft und Stillzeit ist daher abzuraten, wenn kein absolut erforderlicher Grund vorliegt. Frauen, die im gebärfähigen Alter sind, müssen eine wirksame Verhütung anwenden, um eine Schwangerschaft abzuwenden.
    Ob Pregabalin in die Muttermilch übergeht, ist beim Menschen bisher nicht bekannt. Untersuchungen haben ergeben, dass der Wirkstoff in der Muttermilch der Ratten nachweisbar ist. Deshalb sollte unter der Gabe von Pregabalin nicht gestillt werden.
     
    Kinder und Pregabalin
    Aufgrund fehlender Studien über die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikamentes, ist eine Anwendung von Pregabalin bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
     
    Welche Nebenwirkungen gibt es?
    Bei der Einnahme von Pregabalin kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Die häufigsten Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10) sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen.
    Häufig (kann 1 von 10 Behandelten treffen):
    – gesteigerter Appetit
    – Gewichtszunahme
    – Desorientierung, Euphorie, Verwirrtheit, Reizbarkeit
    – Gedächtnisverlust, Krankheitsgefühl, Zittern, Missempfindungen wie Kribbeln
    – Doppeltsehen, verschwommenes Sehen
    – Schwindelgefühle
    – Verdauungsprobleme, Erbrechen, Übelkeit
    – verringerte Libido, Potenzstörungen
    Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn eine oder mehrere dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten. Dies gilt auch bei Nebenwirkungen, die nicht aufgeführt sind. Die komplette Übersicht zu den Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage des Medikamentes.
     
    Welche Wechselwirkungen können auftreten?
    Es gibt nur wenige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, da Pregabalin im Körper zum größten Teil nicht umgewandelt wird.
    Bei Medikamenten gegen starke Schmerzen (Morphin, Fentanyl, Oxycodon), zur Beruhigung und zum Schlafen (Lorazepam, Diazepam) und bei Alkoholgenuss kann Pregabalin die Wirkung verstärken.
    Vorsicht ist geboten beim Umgang mit schweren Maschinen und bei der Teilnahme im Straßenverkehr. Die Sturzgefahr für ältere Menschen ist erhöht.
     
    Warnhinweise
    Diabetiker müssen bei einer Gewichtszunahme die Dosierung der blutzuckersenkenden Medikamente anpassen.
    – Bei Behandlungsbeginn kann es zu Beeinträchtigungen der Gehirntätigkeit kommen, sodass erhöhte Vorsicht geboten ist.
    – Bei Schwellungen, die das Gesicht, den Mund oder die oberen Luftwege betreffen, muss das Medikament abgesetzt und sofort der Arzt verständigt werden.
    – Beim abrupten Absetzen des Medikamentes kann es zu diversen Entzugserscheinungen kommen. Eine schleichende Herabsetzung des Wirkstoffes ist notwendig.
    – Der Arzt muss Patienten mit Nierenfunktionsstörungen in der Dosis anpassen.
    – Während der Einnahmedauer des Medikamentes muss eine Schwangerschaft aufgrund von Missbildungen am Ungeborenen verhindert werden.
    – Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Medikament nicht einnehmen.
    – Erhöhte Vorsicht ist beim Führen von schweren Maschinen und Fahrzeugen im Straßenverkehr geboten, da das Medikament müde, benommen und schwindelig machen kann.
    – Süchtige oder suchtgefährdete Patienten dürfen Pregabalin nur unter strenger ärztlicher Beobachtung einnehmen.
    – Unter Pregabalin kann es zu Beeinträchtigungen des Sehvermögens kommen.
     
    Sollten Sie allergische Reaktionen auf das Medikament bemerken oder Nebenwirkungen haben, die nicht aufgeführt sind, informieren Sie bitte umgehend einen Arzt oder Apotheker.