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Katadolon® (Flupirtinmaleat)

Katadolon® (Flupirtinmaleat) Hartkapseln, Retard Tabletten beantragen

– Flupirtin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der zentral wirkenden, nicht-opioiden Analgetika. Flupirtin wirkt sowohl schmerzstillend (analgetisch) als auch muskelentspannend.
-Es ist zugelassen zur Behandlung von akuten Schmerzen bei Erwachsenen, wenn eine Behandlung mit anderen Analgetika (z.B. nicht-steroidale Antirheumatika, schwache Opioide) kontraindiziert ist.
-Flupirtin gibt es als Monopräparat in Kapseln zu je 100 mg Flupirtinmaleat oder als Retard-Formulierung mit 400 mg Flupirtinmaleat, die nur einmal täglich eingenommen wird.

Preistabelle für Katadolon® Hartkapseln und Retard Tabletten

ProduktMengeDosierungPreisBehandlung
Katadolon® (Flupirtinmaleat)100 Hartkapseln100mg229 € Anfordern
Katadolon® (Flupirtinmaleat)50 Hartkapseln100mg149 € Anfordern
Katadolon® S long (Flupirtinmaleat14 Retard Tabletten400mg119 € Anfordern
Katadolon® S long (Flupirtinmaleat28 Retard Tabletten400mg199 € Anfordern

Wie kann ich Katadolon® bekommen?
Über unseren Kundenservice können Sie Katadolon® beantragen und Katadolon® schon innerhalb von 24 Stunden per Expressversand erhalten. Sie sollten natürlich Katadolon® schon einmal von Ihren Hausarzt verschrieben bekommen haben. Sie können Katadolon® anfordern, indem Sie auf unserer formular den vorgang inklusive Fragebogen (für das Rezept) durchlaufen. Im Zuge dessen bitten wir Sie unter anderem auch, einige Fragen bezüglich Ihrer gesundheitlichen Situation zu beantworten. Dies ist notwendig, weil Sie bei uns Katadolon® zwar ohne Rezept vom Hausarzt erhalten können, nicht aber gänzlich ohne Rezept, welches ein lizenzierter Arzt in diesem Fall auf Basis des Fragebogens ausstellt. Die anforderung ist für Sie also einfach und bequem, da Sie Katadolon® insoweit rezeptfrei anfordern können, als dass Sie nicht extra Ihren Arzt aufsuchen und das Rezept dann per Post oder Fax an uns einsenden müssen. So können Sie Katadolon® anfordern und per Banküberweisung oder Kreditkarte bequem online bezahlen.

Wie wirkt Katadolon®?

Katadolon bzw. der Wirkstoff Flupirtin sorgen dafür, dass die Schmerzweiterleitung im Organismus gehemmt wird. Dies wird erreicht, indem nach innen gerichtete Kaliumkanäle an der postsynaptischen Membran geöffnet wird. Diese Öffnung stabilisiert das Ruhemembranpotential in den Zellen. Auf diese Weise bedarf es sehr starker Schmerzen, damit die Blockierung der Schmerzweiterleitung überwunden und die Schmerzen an das Gehirn weitergeleitet werden. Dieser physiologische Effekt sorgt nicht nur für eine schmerzstillende, sondern auch für eine muskelentspannende Wirkung von Katadolon.

Wer sollte Katadolon® nicht einnehmen?

Patienten mit Lebererkrankungen, einer leberbedingten Gehirnfunktionsstörungen, einem Gallenstau, einem Tinnitus oder einer Alkoholkrankheit sollten unbedingt auf die Einnahme von Katadolon verzichten, da der Wirkstoff Flupirtin über die Leber abgebaut wird und diese bereits selbst stark belastet. Außerdem dürfen Katadolon und andere Medikamente, die die Gesundheit der Leber ebenfalls negativ beeinflussen, nicht gleichzeitig eingenommen werden. Patienten, die überempfindlich auf Flupirtinmaleat reagieren, dürfen das Schmerzmittel ebenfalls nicht einnehmen. Auch Patienten mit Muskelschwäche sollten aufgrund der muskelentspannenden Wirkung auf die Einnahme von Katadolon verzichten. Wer Probleme mit der Leber- bzw. Nierenfunktion hat oder bereits über 65 Jahre alt ist, der sollte sich während der Therapie mit Katadolon besonders streng von einem Arzt überwachen lassen. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte auf Katadolon verzichtet werden, da das Schmerzmittel über die Nabelschnur bzw. die Muttermilch an das Kind weitergegeben wird. Kinder sollten auch auf die Einnahme von Katadolon verzichten – es gibt allerdings spezielle Zäpfchen für Kinder, die den Wirkstoff Flupirtin enthalten.

Welche Nebenwirkungen hat Katadolon®?

Während der Einnahme von Katadolon tritt – vor allem zu Beginn – sehr häufig Müdigkeit auf. Außerdem kommt es häufig zu Durchfall, Blähungen, Unruhe, Mundtrockenheit, Muskelzittern, Bauch- und Kopfschmerzen, Verstopfung, Schlafstörungen, Schweißausbrüchen, Appetitlosigkeit, Depressionen, Magenbeschwerden, Schwindel, Übelkeit und Sodbrennen. Nebenwirkungen, die weitaus seltener auftreten, finden Sie im Beipackzettel von Katadolon. Bitte beachten Sie, dass die Nebenwirkungen in den meisten Fällen schwächer ausfallen, wenn Sie die tägliche Dosis senken. An dieser Stelle muss man einen individuellen Kompromiss zwischen Schmerzen und Nebenwirkungen finden.

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