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Fettleibigkeit

fettleibigkeitFettleibigkeit, von den Experten auch als Adipositas bezeichnet, ist eine durchaus ernstzunehmende Erkrankung und darf nicht mit einem weitverbreiteten Übergewicht verwechselt werden. Von Fettleibigkeit wird nämlich erst dann gesprochen, wenn das Gewicht der betroffenen Person in einen genau definierte und deutlichen Umfang über dem Normalgewicht liegt, es geht hier also keineswegs nur um fünf oder zehn Kilogramm Übergewicht. Adipositas kann unbehandelt zu schweren Folgeerkrankungen führen, beispielsweise zu einem Herzinfarkt oder zu einem Schlaganfall. Von Fettleibigkeit wird in der Regel gesprochen, falls der Body-Mass-Index über 30 beträgt.

Wie kann es zu Fettleibigkeit kommen?

Fettleibigkeit kann zwar verschiedene Ursachen haben, aber häufig ist in erster Linie ein ungesundes bzw. zu reichhaltiges Essen über einen längeren Zeitraum für die Adipositas verantwortlich. Hinzu kommt erschwerend oftmals noch die Tatsache, dass sich die Betroffenen körperlich kaum oder gar nicht regelmäßig betätigen. Vor allem die deutliche Zunahme der sitzenden Tätigkeiten, der sogenannten Bürojobs, in Verbindung mit schnellem und ungesundem Essen (oftmals Fastfood) hat dazu geführt, dass die Anzahl der an Fettleibigkeit erkrankten Personen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Fettleibigkeit kann aber durchaus auch psychische Ursachen haben, was meistens einhergeht mit dem sogenannten Frustessen. Denn bei Problemen essen viele Betroffenen sehr viel, um sich etwas vermeidlich „Gutes“ zu tun oder sich von ihren Problemen abzulenken.

Wie kann Fettleibigkeit behandelt werden?

Eigentlich ist die Fettleibigkeit meistens recht einfach zu behandeln, zumindest in der Theorie, nämlich durch Sport treiben und eine Ernährungsumstellung. Die Praxis sieht jedoch oft anders aus, da es viele Betroffene nicht schaffen, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden, und sich nicht zum regelmäßigen Sport treiben und gesünder Essen durchringen können. Daher werden häufig unterstützend Medikamente eingesetzt, wie zum Beispiel Xenical. Durch Medikamente wie Xenical wird erreicht, dass sich das Fett nicht mehr wie bisher einlagern kann, zumindest nicht im bisherigen Umfang. Dennoch müssen die Betroffenen diese Behandlung durch eigene Maßnahmen wie Sport treiben unterstützen, sodass ein guter Erfolg erzielt werden kann.